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KSV-Wanderung am Karfreitag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Vorstand   
Samstag, 19. April 2014

Karfreitag Wandertag

Traditionell fand auch in diesem Jahr der KSV-Karfreitags-Wandertag statt.  Dieses Mal ging es wieder aus Sulzbach hinaus. Um halb Acht fanden sich 45 Ausflügler vor dem Ringerheim ein. Die Teilnehmer musste gleich zu Beginn eine schlechte Nachricht überbracht werden. Der gebuchte Wanderführer hatte einen Unfall und konnte die Wanderer nicht begleiten. In die Bresche dafür sprang Bernd Seiler. Ihm wurde eigens eine Warnweste und Trillerpfeife übergeben, damit er überall gleich gesehen und gehört werden konnte. Der Satz unter dem Wanderführerausdruck „Folgen auf eigene Gefahr“ sorgte für grosses Gelächter im Bus. Konnten sich doch einige schmerzhaft an die vielen Umwege erinnern, da der Wanderführer öfters mal falsch abgebogen war. Dieses mal lief aber alles glatt.

Mit dem Bus ging es nun Richtung Süden. Unsere 1. Rast machten wir auf dem neu angelegten Rasthof in Baden-Baden. Hier konnte man sich ausgiebig für die bevorstehende Wanderung stärken. Es wurden Schnitzel, Frikadellen, Fleischkäse und Original ungarische Kolbaczs gereicht. Um 10 Uhr erreichten wir Ottenhöfen, den Startpunkt für unseren Mühlenrundwanderweg. Auf den ersten beiden Kilometern ging es steil bergauf. Am Königerhof wartete eine erste Überraschung auf uns. Am Straßenrand stand ein Schnapsbrunnen an dem man sich reichlich labte. Auf solche Brunnen stießen wir noch mehrere Male. Die dargebotenen Spirituosen waren immer sehr köstlich.

Nach knapp 2 Stunden erreichten wir die Benzmühle. Dort machten wir unsere Mittagsrast. Eigens für uns warf der Wirt noch mal die mehrere hundert Jahre alte Benzmühle an. So konnten wir original mit ansehen, wie früher das Mehl gewonnen wurde. Nach dem Mittagessen startete dann unsere Schnapsprobe mit 13 Sorten. Gegen 14 Uhr 30 hieß es wieder die Wanderstiefel schnüren und nach Ottenhöfen zurücklaufen. Die Wanderschar war aber jetzt deutlich kleiner geworden. Dem steilen Anstieg zu Beginn und dem Schnaps mussten doch einige Tribut zollen. Gegen 16 Uhr trafen sich dann alle wieder (bis auf 2 Damen) in Ottenhöfen, um den Bus zu besteigen und die Heimreise anzutreten. Gegen 17 Uhr 30 waren wir wieder in Sulzbach und ließen den Tag im Vereinsheim in gemütlicher Runde ausklingen.

Die allgemeine Meinung war, dass man so einen Ausflug ruhig öfter machen sollte.

 
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