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Vorbericht Landesmeisterschaften in Laudenbach PDF Drucken E-Mail
Montag, 25. Januar 2016

 

Ringer ermitteln am Sonntag die Landesmeister im Ringen

Am kommenden Sonntag ermitteln die Ringer des nordbadischen Ringerverbands ihre Meister im gr.-röm. Stil in der Bergstraßenhalle in Laudenbach. Der RSC Laudenbach erwartet ein Starterfeld von 200 Athleten. Der Eintritt ist frei. Auch nicht so sehr am Ringen interessierte Gäste sind gerne eingeladen mal in die Halle reinzuschnuppern und das reichhaltige Angebot an Speisen, Kuchen und Getränken in Anspruch zu nehmen. Saalöffnung ist um 9.00 Uhr. Beginn der Kämpfe ist dann gegen 10.15 Uhr.

50 Helfer, darunter auch eine Delegation des Partnervereins aus Sulzbach, sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Die Kämpfe werden auf vier Matten ausgetragen. Ab 15.00 Uhr ist mit den Finalkämpfen zu rechnen. Bis dahin werden ca. 350 Kämpfe absolviert sein. Insgesamt gehen die Ringer, die bis aus Pforzheim anreisen, in sechs Altersgruppen von der E-Jugend  bis hoch zu den Männern an den Start.

Besonders spannend dürfte es bei den jüngsten Ringern zugehen. Die Kämpfe sind da noch nicht so sehr von Taktik geprägt. Bei wechselnden Kampfverläufen schlagen die Emotionen auf und neben der Matte  oft hohe Wellen.

Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft

Für die B- Jugendlichen, die Kadetten und  die Männer geht es neben den Titelehren auch um die Fahrkarten zur Deutschen Meisterschaft.

Vielfältige Erfahrung des RSC Laudenbach bei großen Sportevents

Die Landesmeisterschaft in Laudenbach reiht sich ein in mehrere große Ringkampfmeisterschaften der letzten Jahre in der Bergstraßenhalle. 
2006 fanden z.B. die viel gelobten Deutschen C- Jugendmeisterschaften im Ringen statt umrahmt von einem großen Beiprogramm in und außerhalb der Halle. 2008 ermittelten an gleicher Stelle 16 Nachwuchsteams den Deutschen Mannschaftsmeister. 2011 dann der Froschcup mit 300 Teilnehmern und dann 2012 die außerordentlich gut besuchten deutschen Titelkämpfe der A- Jugend im Ringen.

Was ist eigentlich Ringen?

Olympisches Ringen ist ein sehr fairer und wenig verletzungsanfälliger Zweikampfsport. Ziel ist es, den Gegner auf beide Schultern zu legen. Schmerzhafte oder den Gegner gefährdende Aktionen sind verboten. Man unterscheidet beim Ringen zwei Stilarten. Den gr.-röm. Stil, bei dem Griffe ab der Hüfte aufwärts und den freien Stil, bei dem zusätzlich Griff bis zu den Fußsohlen erlaubt sind.

Ringen fördert die motorischen Eigenschaften wie Gewandtheit, Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer in besonderem Maße.

 

 

 
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